Extrablatt – Neuronale Heilung mit Zubehör

Selbsttherapie mit Neuroathletik ÜbungenIch habe eine richtig gute Nachricht: Es sind die abgeschalteten Hirnnerven, die dem Gehirn nicht mehr genügend Informationen aus den Sinnesorganen und dem Körperinneren liefern, was die emotionalen Turbulenzen im Körper verursacht.

Mein Gehirn hat hierfür das Wissen von Stanley Rosenberg mit Wilhelm Reich und meinen Erfahrungen aus dem Neuroathletiktraining kombiniert und [update!] sich für das Buch Neuronale Heilung ein „Starterset zum selbst ausdrucken“ einfallen lassen.
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Vom Glück, etwas abzuschließen

Vom Glück, etwas abzuschließenProkrastination beenden mit der Polyvagal-Theorie! Inke Jochims hat einen Ratgeber geschrieben, in dem sie Prokrastination und den Weg heraus, mit Hilfe der Polyvagal-Theorie erklärt. Zur Erklärung der Polyvagal-Theorie verwendet sie Deb Danas Modell der Navigation auf der autonomen Leiter und erklärt dazu welche Gehirnteile jeweils verfügbar sind und welche nicht und auch welche Gefühlszustände und innere Dialoge jeweils dazu ablaufen.

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Der Selbstheilungsnerv

Vagus-Nerv Stanley Rosenberg ist ein erfahrener Körpertherapeut (Rolfing, Craniosacral-Therapie, Osteopathie), der 2002 Stephen W. Porges und seine Polyvagal-Theorie kennengelernt hat. Die wurde zum neuen Fundament seiner Arbeit. Er hat ganz leichte Selbsthilfe-Übungen entwickelt mit denen man Störungen im autonomen Nervensystem alleine beheben kann. Das Gefühl von Sicherheit im Körper ändert echt alles.

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Wie wir werden, wer wir sind

Wie wir werden, wer wir sind - Joachim BauerNach Joachim Bauer kommen wir ohne ein Selbst auf die Welt, das entsteht durch die Resonanzen, die wir von frühen Bezugspersonen erhalten. Anfänge eines ersten Selbst entstehen in den ersten 2 Jahren. Im unteren Teil des Stirnhirns entwickeln sich diese Selbst-Netzwerke.

Das Selbst, den „Ich-Sinn“ beschreibt er als die schützende psychische Hülle des Menschen – in Analogie zur atmosphärischen Hülle der Erde.

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Trauma, Sucht und die Suche nach Sicherheit

Trauma, Sucht und die Suche nach Sicherheitvon Lisa M. Najavits. Das Buch habe ich seit Jahresanfang und erstaunlicherweise greife ich öfter danach und lese etwas darin. Dieses Buch hat schon gute Veränderungen in mein Leben gebracht. Die Suche nach Sicherheit wird hier nicht mit der Polyvagal-Theorie erklärt, was ich erwartet hatte. Es geht um die Sicherheit durch sicheres Verhalten, im Gegensatz zu impulsivem, verantwortungslosem Verhalten.

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Klingt logisch! Mach ich aber nicht

Klingt logisch! Mach ich aber nichtDieses Buch/Hörbuch von Ruediger Schache ist eine humorvolle Anleitung für ein selbstbestimmtes Leben und ein gesundes Gehirn. Es enthält einige gute Ratschläge, wie man mit sich und den anderen Menschen auf dieser Welt besser zurecht kommt und sein Leben nicht vergeudet. Mich hat der Untertitel „So holen Sie sich Ihr Leben zurück!“ angesprochen – ich habe in mir eine Sehnsucht nach meinem früheren Leben. Das war doch mal ziemlich witzig, sorglos und recht erfolgreich.

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Symbiose in Systemaufstellungen

Autonomie durch Selbst-Integration… mehr Autonomie durch Selbst-Integration. Ero Langlotz beschreibt in diesem Buch alle Formen symbiotischer Verstrickung und zeigt, wie durch die Verbindung mit eigenen Selbstanteilen der eigene Raum in Besitz genommen werden kann und die Abgrenzung gelingt. Auch wenn die Autonomie- und Selbst-Entwicklung in der Kindheit verboten war – kann sie jederzeit noch nachgeholt werden. Ein sehr tolles Buch zur späten Selbstwerdung und es wirkt schon beim lesen.

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Radikale Erlaubnis

Radikale Erlaubnis - meine ErfahrungenIm Buch Radikale Erlaubnis stellt Mike Hellwig seine gleichnamige Methode gründlich und nachvollziehbar vor. Mit der beschriebenen Technik kann man sogleich loslegen und sich seinen Körper zurückerobern. Ich habe das Buch schon seit seinem Erscheinen im Juni 2014 und habe es oft gelesen. Das ist ein Buch in das ich nach und nach hineingewachsen bin – oder andersrum – das Buch in mir Fleisch geworden ist.

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Der Körper kennt den Weg

Der Körper kennt den WegDieses Buch von Johannes B. Schmidt war für mich der bedeutendste Wegweiser ganz am Anfang. Es ist schon von 2008, doch ich würde sagen, das ist auch heute noch State of the Art der körperorientierten Traumatherapie. Herr Schmidt bringt hier u.a. Stephen Porges Polyvagaltheorie, Peter Levines Traumaarbeit und Gene Gendlins Felt Sense (Focusing) zusammen und erklärt, wie er systemisch arbeitet … aber das Beste ist Johannes B. Schmidts Persönlichkeit selbst.

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