Freundeskreis für Corona-VerharmloserInnen

Franz Ruppert VortragNach diesem Youtube Video von Traumatherapeut Franz Ruppert habe ich mir überlegt, was gerade mein dringendstes Bedürfnis ist: Ich brauche ein paar neue Freundinnen, den persönlichen Kontakt zu anderen Corona Verharmloserinnen, um gesund zu bleiben. Am besten wären Leute aus meiner Nähe, also 70619 Stuttgart – mit Kopf, Herz und Bauch.

Wir sind im Krieg gegen ein Virus = Krieg gegen Menschen

Franz Ruppert meint bei Corona geht es um regelmäßige Impfungen, also um Profite für die Pharma-Industrie. Ein Mensch, der von sich selbst abgespalten ist, der keinen Kontakt zu seinem Herzen und seinen ursprünglichen Bedürfnissen hat, der kompensiert das durch Macht und Geld. Die aktuelle Situation lässt – mit der Ausrichtung auf die Suche nach Impfstoff – völlig außer Acht, dass wir ein leistungsfähiges Immunsystem haben, das mit Viren umgehen kann und dass wir das stärken können durch:

  • Wahrheit und Klarheit
  • Liebe und gute Beziehungen
  • Freie Entscheidungen und Verantwortung

-> zum Youtube Vortrag von Franz Ruppert

Es ist Psycho-Krieg – Corona Gaslighting

Ich glaube das ist derzeit ein psychologischer Krieg, der das Ziel hat unsere Ichs aufzulösen, die Persönlichkeiten zu zerstören (siehe wikipedia: ->Gaslighting). Wir können das durch persönliche Begegnungen verhindern und uns gegenseitig stärken: In dem wir ehrlich sagen, wie es uns geht, uns über Visionen unterhalten, was uns wichtig ist, in welcher Welt wir zukünftig leben möchten und was für Bedürfnisse, Gefühle eben gerade da sind, was für Lebenspläne wir gerade verfolgen. Vielleicht kommt da gar Spaß und Lebensfreude auf oder die von Herrn Ruppert erwähnte Schwarmintelligenz vorbei und wir entwickeln gute Ideen, um die Situation zu verbessern.

Inszenieren der Projektionen

Ich würde gerne wieder öfters in maskenlose wohlwollende Gesichter blicken und gleichgesinnte Treffen. Ich wunder mich manchmal, wenn ich mich bei freundlichen, sozialen Handlungen ertappe. Hey, ich bin keine asoziale Covidiotin! Ich muss aufpassen, dass ich die negativen Projektionen der Regierungsmaßnahmen-Befürworter in der Presse/den sozialen Medien nicht annehme und verinnerliche.


Menschheit am Scheideweg

Ich habe einen lesenswerten Essay von Johannes Mosmann gefunden: -> Corona-Virus: Menschheit am Scheideweg – Wie im Schatten der Krise die Welt neu geordnet wird. Seitdem habe ich den Eindruck, es ist noch ein wenig schlimmer, als ich bisher dachte. Ich schaue schon seit 10 Jahren nicht mehr fern und habe die Weiterentwicklung der konditionierten, auf die Vernunft reduzierten, materialistischen Gesellschaft nicht mehr richtig mitbekommen.

SpaceX - SatellitenWenn ich da vom Transhumanismus und der Unsterblichkeits-Vision der Internet-Milliardäre lese, will ich nur noch heftig auf die Fortschrittsbremse treten! Wie kann das eigentlich sein, dass Elon Musk 1000e von Satelliten in das Weltall schickt und ich als Bürgerin keine Einspruchsmöglichkeit habe?

Das Silicon Valley arbeitet an zwei großen Menschheitszielen:
1. die Erübrigung zwischenmenschlicher Begegnung mittels entsprechender Technik („Digitalisierung“) und 2. die Verlängerung der Lebenserwartung der nunmehr isolierten Körper durch ihre technische Optimierung.

Herr Mosmann endet mit einer wichtigen Frage:

Wollen wir die Lebenserwartung menschlicher Körper verlängern um den Preis, dass keine Menschen mehr in diesen Körpern wohnen, oder wollen wir das menschliche Wesen erhalten und dafür Krankheit und Tod als eine Tatsache des Lebens akzeptieren?

Ich möchte mein Wesen erhalten und wünsche mir mehr wesentliche Menschen. Es ist beglückend und erfüllend, wenn mir gelegentlich wesentliche Gespräche gelingen. Ich denke so sind wir Menschen gedacht, wir sollten human werden und nicht transhuman.

Nachtrag: Leben statt überleben

Die emotionalen Verstrickungen im Freundeskreis und das Corona-Gaslighting der Regierung und Presse traumatisiert nun schon seit Monaten unsere Psyche. Damit meine ich die Erfahrung ohnmächtig der Regierung ausgeliefert zu sein, weder kämpfen noch fliehen zu können, in einer fetten Lüge zu leben und darüber nicht reden zu „dürfen“. Ich denke das ist so und die Situation ist wirklich bedrohlich! Diese Gefühle stammen zum Teil aber auch aus frühkindlichen Lebenserfahrungen, die im Körper abgespeichert sind und jetzt wieder aktiviert werden. Wir brauchen wesentliche Gespräche, nette Gemeinschaft, Natur, Bewegung und Selbstwirksamkeits-Erfahrungen um aus dem Überlebens-Modus herauszukommen um selbst stabil zu werden/bleiben.


Noch ein Nachtrag: Mit meinem Bedürfnis bin ich nicht alleine. Im Telegram Messenger gibt es Regionale Gruppen um sich mit Gleichgesinnten zu treffen.